US-Patent

[li] 4, lll9027

[45] 5. September 1978

Unten

[54]ELEKTROMAGNETISCHES GERÄT

[76] Erfinder:Alan Stuart Bottomley,69 Königinstr.,

Sandy Bay, Tasmanien, 7005,

Australien

[21] Anw.Nein.:657»243

[22] Eingereicht:11. Februar 1976

[30]Daten zur Priorität ausländischer Bewerbungen

12. Februar 1975 [AU] Australien PC0564

20. Okt. 1975 [AU] Australien PC3629

[51] Int.Kl.2

B21D 11/04

[52] US-Kl

72/320; 72/457

[58] Suchfeld

72/319, 320, 321, 457,

72/461;269/8;29/GRAB.95, Grab.105

[56]

Zitierte Referenzen

US-PATENTDOKUMENTE

1.595.691 8/1926 Simmons ..

269/8X

2.302.958 11/1942 Jensen ......

72/319

2.429.387 10/1947 Buchheim

72/461

3.439.416 4/1969 Yando ……

269/8X

3.855.840 12/1974 Kawano ...

72/418

Hauptprüfer– Leon Gilden

Anwalt, Agent oder Kanzlei– Murray und Whisenhunt

[57]ABSTRAKT

Die Erfindung stellt ein Werkzeug bereit, das besonders zum Bearbeiten von Metall geeignet ist.Das Werkzeug umfasst eine elektromagnetische Spule, einen Pol, der durch die Spule magnetisiert werden kann, und eine Arbeitsfläche, die in Bezug auf den Pol schwenkbar ist und im Gebrauch dazu dient, eine Biegekraft auf ein durch Magnetkraft an dem Pol gehaltenes Werkstück auszuüben.

Halter können bereitgestellt werden, um an die Stange gezogen zu werden, um das Werkstück zu halten.Ein Halter kann mit einer Schneidklinge oder einem Stempel ausgestattet sein.

Die Arbeitsfläche kann Teil eines Körpers sein, der bewirkt, dass die Spule erregt wird, wenn er aus einer Ruheposition bewegt wird, und der durch Magnetkraft zurück in diese Ruheposition gedrängt wird, um die Spule zu entregen.

Der Körper ist vorzugsweise durch ein Gelenk mit der Stange verbunden, das nicht über eine Ebene hinausragt, um das Biegen des Metalls in keiner Weise zu behindern.

Ein Werkzeug kann sich selbst magnetisch an einer Werkbank festklemmen.

Das Werkzeug kann einen elektrischen Schaltkreis haben, der Gleichstrom zum magnetischen Halten oder Wechselstrom erzeugen kann, so dass das Werkzeug als Entmagnetisierer verwendet werden kann.

18 Ansprüche, 10 Zeichnungsfiguren

 

 

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US-Patent

5. September 1978

Blatt 4 von 4

4.111.027

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ELEKTROMAGNETISCHES GERÄT

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

GEBIET DER ERFINDUNG

Diese Erfindung bezieht sich auf eine elektromagnetische Vorrichtung.In einem besonderen Aspekt betrifft diese Erfindung ein Werkzeug.In einem spezielleren Aspekt bezieht sich diese Erfindung auf ein Werkzeug, das zum Biegen, Falten und Formen von Blechmaterialien verwendet werden kann und das, wenn es geeignet modifiziert ist, zum Schneiden und Stanzen von Blechmaterial verwendet werden kann.

Die Erfindung findet besondere Anwendung beim Biegen, Falzen und Formen von Blechen wie Weichstahl, Aluminium, rostfreiem Stahl, Zinkblech und verzinktem Eisen, aber ihre Verwendung ist nicht darauf beschränkt.

in der Aussparung aufgenommen ist und wobei, wenn sich der Körper in der Position befindet, im Wesentlichen kein Teil der Stange vorhanden ist, das Element oder der Körper auf einer Seite der Ebene vorsteht.Am meisten bevorzugt gibt es einen Gelenkstift, der von der Stange 5 getragen wird und eine halbkreisförmige Konvexität quer zu der Achse hat und in einer Aussparung in dem Element aufgenommen ist, das eine halbkreisförmige konkave Form hat und wobei im Wesentlichen kein Teil des Stifts auf der einen Seite vorsteht von besagtem Flugzeug.Das Werkzeug kann mehrere solcher Gelenke umfassen und ist es auch

1. Es ist wünschenswert, dass mindestens eines der Scharniere von den Enden des Körpers beabstandet ist, so dass Lasten gleichmäßiger daran entlang verteilt werden.

Die Erfindung wird nun anhand von nicht einschränkenden Beispielen mit Hilfe des Begleitmaterials veranschaulicht15Zeichnungen.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Diese Erfindung stellt ein Werkzeug bereit, das eine elektromagnetische Spule, einen Pol, der dafür ausgelegt ist, durch die Spule magnetisiert zu werden, und eine bezüglich der Spule schwenkbare Arbeitsfläche umfasst20 Pol und im Gebrauch wirksam, um eine Biegekraft auf ein Werkstück auszuüben, das durch Magnetkraft an dem Pol gehalten wird.

BESCHREIBUNG BEVORZUGTER ASPEKTE

Das Werkzeug umfasst vorzugsweise einen Halter, der dafür ausgelegt ist, von dem Pol angezogen zu werden, wenn der Pol magnetisiert wird, und um das Werkstück dazwischen zu halten.Im Allgemeinen wird eine Anzahl solcher Halter verwendet und sie werden von unterschiedlicher Größe und/oder Form sein.

In einem bevorzugten Fall umfasst das Werkzeug Schaltmittel 30 und die Arbeitsfläche ist eine Oberfläche eines Körpers, der in Bezug auf die Stange von einer ersten Position, in der die Schaltmittel betätigt werden, um die Spule stromlos zu machen, in eine zweite Position schwenkbar ist bei dem das Schaltmittel betätigt wird, um die Spule zu erregen.Bei letzterem ist es bevorzugt, dass der Körper aus einem ferromagnetischen Material besteht und an dem Pol montiert ist, wodurch er bei Erregung der Spule von der zweiten Position in Richtung der ersten Position vorgespannt wird.

Es wird auch bevorzugt, dass die Stange eine ebene Fläche 40 mit einer Kante umfasst und wobei die Arbeitsfläche eben ist und angepasst ist, um um eine Achse zu schwenken, die zumindest im Wesentlichen mit dieser Kante zusammenfällt.

Falls gewünscht, kann der Halter mit Mitteln versehen sein, die geeignet sind, das Werkstück beim Anziehen des Halters an der Stange zu durchdringen.Das Mittel kann eine Schneide oder ein Stempel sein.Im Fall eines Stempels kann es zweckmäßig sein, dass das Werkzeug auch eine Matrize umfasst, um mit dem Stempel zusammenzuwirken.

Das Werkzeug weist vorzugsweise elektrische Mittel auf, einschließlich eines Gleichrichters, der angepasst ist, um Gleichstrom an die Spule zu liefern, und ferner umfassend Schaltmittel, die angepasst sind, um die Spule im Gebrauch wahlweise mit dem Gleichrichter oder mit einer Wechselstromversorgung zu verbinden.

Das Werkzeug kann mit einer Halterung für das Werkzeug 55 verbunden sein;wobei der Träger aus einem ferromagnetischen Material besteht, an dem sich das Werkzeug durch magnetische Anziehung anheften kann.

In einem besonders bevorzugten Fall umfasst die Stange eine ebene Fläche mit einer Kante, die Arbeitsfläche ist eine ebene Fläche eines Körpers, der in einer Position des Körpers zumindest im Wesentlichen in derselben Ebene wie die erstgenannte ebene Fläche liegt , der Körper um eine Achse schwenkbar ist, die zumindest im Wesentlichen mit der Kante zusammenfällt, und zwar mittels eines Scharniers, das eine Aussparung in der Stange umfasst, die eine halbkreisförmige konkave Form quer zu der Achse und ein von dem Körper getragenes Element mit einer Halbachse aufweist -kreisförmige Konvexität quer zur Achse und re-

KURZE BESCHREIBUNG DER ANSICHTEN DER
ZEICHNUNGEN

FEIGE.1 ist eine perspektivische Ansicht eines Werkzeugs gemäß dieser Erfindung,

FEIGE.2 ist ein Querschnitt entlang der Linie II-II in FIG.1,

FEIGE.3 ist eine schräge Projektion eines Teils des Werkzeugs,

FEIGE.4 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Modifikation zeigt,

FEIGE.5 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Vorrichtung zur Verwendung mit dem Werkzeug zeigt,

FEIGE.6 ist eine Endansicht des Werkzeugs und zeigt die Vorrichtung von FIG.5 im Einsatz,

FEIGE.7 ist eine perspektivische Ansicht, die eine andere Vorrichtung zur Verwendung mit dem Werkzeug zeigt.

FEIGE.8 ist ein schematisches Diagramm des elektrischen Schaltkreises des Werkzeugs und

FEIGE.9 ist eine perspektivische Ansicht von zwei der Werkzeuge, die Ende an Ende ausgerichtet sind, und

FEIGE.10 ist eine Draufsicht der ausgerichteten Werkzeuge von FIG.9.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG

Das in FIG.1-3 umfasst einen langgestreckten Elektromagneten, der allgemein mit 1 bezeichnet ist, und einen Körper, der allgemein mit 2 bezeichnet ist, der in Bezug auf den Elektromagneten 1 um eine Achse 3 schwenkbar ist.

Der Elektromagnet 1 umfasst einen hinteren Pol 6 und einen vorderen Pol 7, beide aus ferromagnetischem Material.Der Elektromagnet 1 enthält ferner einen Abstandshalter 8 aus nichtmagnetischem Material wie Aluminium, eine Spule 9, einen Kern 11, eine Spulenabdeckung 12 und Endabdeckungen 14. Diese Abdeckungen sind vorzugsweise durch Schrauben (nicht gezeigt) befestigt.Der Kern 11 ist ebenfalls aus ferromagnetischem Material hergestellt, und die Spule 9 ist durch Wickeln von Draht, wie z. B. Kupferdraht der Stärke 22, in eine allgemein ovale Form hergestellt, die um den Kern herum angeordnet ist

11.

Die Pole 6 und 7 und der Kern 11 sind zweckmäßigerweise durch Bolzen (nicht gezeigt) befestigt, und dies dient auch dazu, die Spule 9 zu halten.

Als ferromagnetisches Material wird vorzugsweise ein Material mit hoher Sättigungsmagnetisierung wie Eisen verwendet.

Der Elektromagnet 1 enthält ferner eine elektrische Vorrichtung, die eine Netzversorgungsleitung 16 aufweist, die mit der elektrischen Schaltung des Elektromagneten zum Zuführen von Wechselstrom verbunden ist.

Die elektrische Schaltung ist in Fig. 2 gezeigt.8 und es ist zu beachten, dass die Netzzuleitung mit dem aktiven "A", dem Neutralleiter "N" und der Erde (Masse) verbunden ist.UE**-Anschlüsse davon.

Die elektrische Schaltung umfaßt einen einpoligen Schalter 17, der selektiv auf die Klemmen 18 oder 19 schaltbar ist, einen Gleichrichter 21, einen zweipoligen Schalter 22, der wählbar ist

schaltbar auf die Klemmen 23 und 24 bzw. 26 und 27 und die Spule 9.

Wenn der Schalter 17 auf die Klemmen 18 bzw. 19 geschaltet wird, fließt Strom oder kein Strom zum Gleichrichter 21, und vorausgesetzt, dass der Schalter 22 auf die Klemmen 23 und 24 geschaltet ist, wird die Spule 9 gleichstromerregt und wird es bewirken, dass die Pole 6 und 7 magnetisiert werden, um ferromagnetische Objekte anzuziehen.

Wenn der Schalter 22 auf die Klemmen 26 und 27 geschaltet wird, werden der Gleichrichter 21 und der Schalter 17 umgangen und die 10-Spule 9 wird wechselstromerregt, und der Elektromagnet 1 kann als Entmagnetisierer für Werkzeuge oder andere Gegenstände verwendet werden.

Die elektrische Apparatur ist innerhalb des Elektromagneten an jeder geeigneten Position untergebracht, wie beispielsweise hinter einer der Endabdeckungen 14. Elektrische Verbindungen der 15 Schalter 17 und 22tSpule 9 und Zuleitung 16 sowie der Gleichrichter 21 sind in den Fig. 1 und 2 nicht dargestellt.1-3.

Der Schalter 22 ist mit einem Kippschalter 31 versehen, der wünschenswerterweise von der Stange 7 unterhalb des Körpers 2 vorsteht, wie in Fig. 1 gezeigt.2 und der Schalter 17 ist mit einem linear hin- und herbewegbaren Betätigungsglied 32 versehen, das wünschenswerterweise von der Stange 7 im Bereich des Körpers 2 vorsteht, wie in 2 gezeigt.Der Operator 31 ist manuell bedienbar und der Operator 32 ist wie unten beschrieben bedienbar.25

Es ist anzumerken, dass der Elektromagnet 1 eine ebene obere Oberfläche 33 hat und dass die Kante 34 des Pols 7 im Wesentlichen mit der Achse 3 zusammenfällt.

Der Elektromagnet 1 wird bequem mittels Bolzen (nicht gezeigt) an einer Bank befestigt, die durch die Pole 6 und 7 und den Kern 11 geführt werden, und kann so montiert werden, dass er bündig mit der oberen Oberfläche einer Bank 36 ist, wie in 3 gezeigt.6.

Da der Elektromagnet 1 jedoch starke magnetische Anziehungskräfte erzeugen wird, kann er von Ort zu Ort bewegt 35 werden und sich selbst magnetisch an einem Träger befestigen.Insofern wird auf Fig. 3 verwiesen.2, wo eine Halterung 37 eine daran befestigte ferromagnetische Halterung 38 aufweist.Der Elektromagnet kann sich selbst magnetisch an dieser Halterung 38 befestigen, aber zu Stützzwecken, 40 insbesondere wenn die Spule 9 des Elektromagneten nicht mit Gleichstrom erregt wird, weist die Halterung 38 einen Abschnitt 39 auf, der in der Lage ist, den Elektromagneten von unten zu halten.

Der Körper 2 umfasst einen Biegebalken 41 mit einer ebenen oberen Fläche 45, einen Abdeckstreifen 42, der durch (nicht gezeigte) Schrauben an dem Balken 41 befestigt 45 ist, und einen Griff 43. Der Griff 43 ist schwenkbar an dem Balken 41 über einen Bolzen angebracht 44 und Joch 46 und Angel 47. Der Griff 43 ist in Bezug auf den Balken 41 schwenkbar gemacht, so dass er parallel dazu gelegt werden kann, so dass sich das Werkzeug in einem kompakten zusammengeklappten Zustand zur Aufbewahrung oder zum Transport befindet.

Der Träger 2 ist an der Stange 7 mittels Scharnieren 51 befestigt. Diese Scharniere 51 sind von einer besonderen Konstruktion, so dass die Oberflächen 33 und 45 in einer Position des Körpers 2 im Wesentlichen in einer Ebene liegen (die Position, die 55 in den Fig. 1 und Fig. 2 gezeigt ist). 1 und 2), so dass in der einen Position kein Teil der Scharniere 51 über die Ebene hinausragt und so dass die Schwenkachse 3 im Wesentlichen in der Ebene liegt und im Wesentlichen mit der Kante 34 und auch der Kante 48 zusammenfällt des Balkens 41. 60

Die Scharniere 51 umfassen auch Aussparungen 56 zum Aufnehmen der Enden des Stifts 53, und es sei darauf hingewiesen, dass es für die beste Wirkung bevorzugt wird, wenn die Enden des Stifts 53 an der Stange 7 in diesen Aussparungen 56 durch Schweißen oder auf andere Weise befestigt werden geeignete Mittel wie Schrauben.65

Die Schalen 52 haben halbzylindrische konkave Oberflächen 57 fbr, die die halbzylindrischen konvexen Oberflächen 58 der Schalen 54 aufnehmen. Die Schalen 54 haben halbzylindrische konkave Oberflächen 59 fbr, die mit der halbzylindrischen konvexen Oberfläche 61 der Stifte 53 zusammenwirken .

Somit umfassen die Scharniere 51 radial jeweils eine Schale 52, die Flächen 57 und 58, eine Schale 54, Flächen 59 und 61 und einen Stift 53.

In Längsrichtung umfassen die Scharniere 51 jeweils einen Teil des Bechers 52sSchale 54 und dem anderen Teil des Bechers 52, und es ist besonders anzumerken, dass Teile der Becher 52 und Schalen 54 entlang der gesamten Länge der Stange 7 und des Trägers 41 alternieren können oder alternieren und sich über eine größere Länge als in Fig. 1 gezeigt erstrecken können.3.

Der Elektromagnet 1 und der Körper 2 werden normalerweise mit einem Halter verwendet, und die Halter 71-77 sind in Fig. 7 gezeigt.1. Die Halter bestehen alle aus ferromagnetischem Material, sind im Allgemeinen rechteckig und haben eine geneigte Oberfläche, wie beispielsweise die Oberfläche 81 .

Es ist ferner anzumerken, dass in der in FIG.In den Fig. 1 und 2 bewirkt der Körper 2, daß der Betätiger 32 des Schalters 17 niedergedrückt wird, so daß der Schalter 17 auf den Anschluß 19 geschaltet wird, daß aber beim Schwenken des Körpers 2 um die Achse 3 der Betätiger 32 losgelassen wird, so daß der Schalter 17 auf den Anschluß geschaltet wird Weiterhin besteht der Balken 41 aus ferromagnetischem Material, so dass er, wenn die Spule 9 mit Gleichstrom erregt wird, magnetisch in diese Position vorgespannt wird, um den Betätiger 32 niederzudrücken und somit die Spule 9 zu entregen.

Um das Werkzeug als Metallbieger zu verwenden, wird ein Metallblech auf die Flächen 33 und 45 gelegt, ein Halter geeigneter Länge wird dann ausgewählt und auf das Blech gelegt, und zwar so, dass seine Kante, wie die Kante 82, liegt auf einer Linie auf dem Blech, auf der eine Biegung vorgenommen werden soll, und in einer Linie mit Achse 3.

Der Schalter 22 wird auf die Klemmen 23 und 24 geschaltet, falls dies noch nicht der Fall ist, und der Griff 43 wird bewegt, um den Balken 41 in Richtung des Pfeils 83 zu schwenken. Die Bewegung des Balkens 41 gibt den Operator 32 frei, die Spule 9 wird sein Gleichstrom erregt und wird zumindest den Halter zu den Polen 6 und 7 ziehen und das Blatt wird fest an dem Elektromagneten 1 gehalten. Die Biegung wird dann durch Drehen des Balkens 41 um den gewünschten Winkel ausgeführt und der Balken wird dann in die Position zurückgebracht in FIG.£ und 2 zum Abschalten der Spule 9.

Das Blech kann dann bei Bedarf verschoben werden und es können weitere Biegungen vorgenommen werden.

In ABB.In Fig. 1 ist einer der Anker 71 auf dem Elektromagneten gezeigt, und ein Blech 84, das bei 86 und 87 gebogen wurde, ist ebenfalls gezeigt.

Um das Werkzeug als Entmagnetisierer zu verwenden, wird der Schalter 22 auf die Klemmen 26 und 27 geschaltet,

Das oben beschriebene Werkzeug hat viele Vorteile, unter anderem, dass Kastenprofile leicht aus Blech hergestellt werden können;die Falzlänge ist nicht auf die Länge des Werkzeugs beschränkt, da das Blech entlang des Werkzeugs vorgeschoben und nach jedem Vorschub gebogen werden kann;vollständig geschlossene Abschnitte können aus Blech gebildet werden;das Werkzeug kann auf einer Werkbank montiert werden, um keine Werkbankoberfläche einzunehmen, und kann sich selbst auf jedem ferromagnetischen Substrat montieren;das Werkzeug ist leicht tragbar, das Werkzeug ist einfach und schnell zu verwenden; es sind keine Anpassungen erforderlich, um unterschiedliche Blechstärken zu berücksichtigen;das Werkzeug kann mit einem anderen solchen Werkzeug ausgerichtet werden, um seine Länge effektiv zu verdoppeln.Diese Ausrichtung ist in den Fig. 6 und 7 dargestellt.9 und 10, wobei ein Paar X, Y der Werkzeuge der vorliegenden Erfindung Ende an Ende ausgerichtet wurden, um die Arbeitsfläche effektiv zu vervielfachen.Ferner nehmen die Gelenke 51 Biegekräfte auf, ohne das Biegen zu stören, da sie nicht über die Ebene hinausragen.In dieser Hinsicht werden Biegekräfte sowohl von den Schalen 52 als auch von dem Stift 53 aufgenommen. Insbesondere ist anzumerken, dass die Scharniere 51 nicht darauf beschränkt sind, an den Enden der Stange 7 und des Trägers 41 angeordnet zu sein.

Falls gewünscht, kann der Träger 41 von der Stange 7 gelöst werden, indem er um 180° aus der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Position gedreht wird.1 und 2.

Eine spezielle Konstruktion des oben beschriebenen Werkzeugs hatte eine Länge von 600 mm und ein Gewicht von 20 kg.(ohne Wächter), eine Spule aus 22er Kupferdraht und einem Gewicht von 2,4 kg, betrieben mit 240 Volt, einphasig, 50 Zyklen pro Sekunde Wechselstromversorgung und verbrauchte intermittierend 4 Ampere.Diese spezielle Konstruktion konnte eine Haltekraft auf Blech von etwa 4 Tonnen ausüben.

Modifikationen und Anpassungen können an dem oben beschriebenen Tool vorgenommen werden.

In einer in FIG.In 4 sind die Scharniere 51 durch Scharniere 151 ersetzt, die Schalen 152 in der Stange 7 und ein PM 153 umfassen, das Teil des Trägers 41 ist. Diese Konstruktion funktioniert gut, wird aber nicht als so gut wie die Scharniere 51 angesehen Da die Schalen 52 Kräfte von der Schale 54 aufnehmen, nimmt der Stift 53 ebenfalls Kräfte von der Schale 54 auf. Zusätzlich ist der Stift 153 von Biegekräften abhängig, um ihn in der Schale 152 zu halten.

In einer anderen Modifikation oder Anpassung, die in FIG.Wie in den Fig. 5 und 6 gezeigt, ist ein Halter 78 mit Gewindelöchern 91 versehen, mittels denen eine Platte 92 mit einer Schneidkante 93 an dem Halter 78 über Schrauben 94 befestigt werden kann. Um den Halter 78 und die Platte 92 zu verwenden, wird der Körper 2 entfernt und die Die Kante 93 kann verwendet werden, um ein Blatt 95 zu scheren, wie in Fig. 7 gezeigt.6.

Eine Alternative zur Platte 92 ist die Platte 96, die mit einem Stempel 97 versehen ist, und diese Platte 96 kann in ähnlicher Weise am Halter 78 montiert werden. Um das Stanzen zu erleichtern, ist es bevorzugt, dass eine Bohrung 98 in der Stange 7 vorgesehen ist (siehe Fig. 3).

Bei dem oben beschriebenen Werkzeug wurden die Scharniere 51 als mit der Stange 7 und dem Balken 41 integrale Teile aufweisend gezeigt, aber in der Praxis sind die Scharniere vorzugsweise separat konstruierte Einheiten, die in Aussparungen in der Stange 7 und dem Balken 41 aufgenommen und befestigt werden.

Andere Modifikationen und Anpassungen können vorgenommen werden.Beispielsweise kann eine Platte mit einer Schneidkante zum Befestigen an der Stange 7 vorgesehen sein, um mit der Schneidkante 93 zusammenzuwirken arbeiten mit Haltern mit komplementärer Form.In ähnlicher Weise kann die Stange 7 Mittel zum Anbringen einer Matrize aufweisen, wie etwa eine Aussparung darin zum Aufnehmen einer Matrize, die so ausgelegt ist, dass sie mit Haltern zusammenwirkt, die eine komplementäre Form haben, oder mit einer Matrize von komplementärer Form, die an dem Träger 41 angebracht ist.

Falls gewünscht, können einer oder mehrere Halter auf einer Oberfläche genutet sein, um das Anordnen von Stangen oder Streifen darunter zu erleichtern.

Die Ansprüche bilden einen Teil der Offenbarung dieser Beschreibung.

Ich behaupte:

1. Werkzeug zum Biegen von Werkstücken, umfassend in Kombination:

eine elektromagnetische Spule;

ein Pol, der von der Spule magnetisiert werden kann und teilweise als Stützfläche für das Werkstück fungiert;

einen ferromagnetischen Halter mit einer Kante oder Oberfläche, gegen die ein Werkstück geformt werden kann, und der dafür ausgelegt ist, in einer Arbeitsposition gehalten zu werden, in direktem Gegensatz zu Biege- oder Formkräften, vollständig durch Magnetkraft, die aus einem Magnetfluss entsteht, der bei Erregung der Spule erzeugt wird und eine Arbeitsflächeneinrichtung, die in Bezug auf die Stange schwenkbar ist, um die Ebene der Arbeitsflächeneinrichtung zumindest im Wesentlichen in der gleichen Ebene wie die Stützfläche der Stange anzuordnen, wobei im Wesentlichen kein Teil der Stange oder der Arbeitsflächeneinrichtung vorsteht eine Seite der gleichen Ebene, und im Gebrauch dazu dient, eine Biegekraft auf das Werkstück auszuüben.

2. Werkzeug nach Anspruch 1, das eine Anzahl solcher Halter unterschiedlicher Größe und/oder Form enthält.
3. Werkzeug nach Anspruch 1, umfassend Schaltmittel, und wobei das Arbeitsflächenmittel eine Oberfläche eines Körpers ist, der in Bezug auf die Stange aus einer ersten Position schwenkbar ist, in der das Schaltmittel betätigt wird, um die Spule stromlos zu machen in eine zweite Position, in der das Schaltmittel betätigt wird, um die Spule zu erregen.
4. Werkzeug nach Anspruch 3, wobei der Körper aus einem ferromagnetischen Material besteht und an dem Pol montiert ist, wodurch er bei Erregung der Spule von der zweiten Position in Richtung der ersten Position vorgespannt wird.
5. Werkzeug nach Anspruch 1, wobei die Stange eine ebene Fläche mit einer Kante aufweist und wobei die Arbeitsfläche eben ist und angepasst ist, um um eine Achse zu schwenken, die zumindest im Wesentlichen mit dieser Kante zusammenfällt.
6. Werkzeug nach Anspruch 1, bei dem der Halter mit Mitteln versehen ist, die geeignet sind, das Werkstück beim Anziehen des Halters an die Stange zu durchdringen.
7. Ein Werkzeug nach Anspruch 1, das elektrische Mittel enthält, die einen Gleichrichter enthalten, der geeignet ist, der Spule Gleichstrom zuzuführen, und ferner Schaltmittel enthalten, die im Gebrauch geeignet sind, die Spule wahlweise mit dem Gleichrichter oder mit einer Wechselstromversorgung zu verbinden.
8. Werkzeug nach Anspruch 1 und in Verbindung mit einer Halterung für das Werkzeug;wobei der Träger aus einem ferromagnetischen Material besteht, an dem sich das Werkzeug durch magnetische Anziehung anheften kann.
9. Werkzeug nach Anspruch 1, bei dem die Stange eine ebene Oberfläche mit einer Kante aufweist, wobei die Arbeitsflächeneinrichtung eine ebene Oberfläche eines Körpers ist, die in einer Position des Körpers zumindest im wesentlichen in derselben Ebene liegt wie diese der erstgenannten ebenen Fläche ist der Körper um eine Achse schwenkbar, die zumindest im Wesentlichen mit der Kante zusammenfällt, und zwar mittels eines Scharniers, das eine Aussparung in der Stange mit einer halbkreisförmigen konkaven Form quer zu der Achse und einem getragenen Element umfasst dadurch, dass der Körper eine halbkreisförmige Konvexität quer zu der Achse hat und in der Ausnehmung aufgenommen ist und wobei, wenn sich der Körper in der Position befindet, im Wesentlichen kein Teil der Stange, das Element oder der Körper auf einer Seite der Ebene vorsteht.
10. Werkzeug nach Anspruch 9, das eine Vielzahl solcher Scharniere enthält.

11. Werkzeug nach Anspruch 10, wobei mindestens eines der Scharniere von den Enden des Körpers beabstandet ist.

12. Werkzeug nach Anspruch 9, das einen Scharnierstift aufweist, der von der Stange getragen wird und eine halbkreisförmige Konvexität quer zu der Achse aufweist und in einer Aussparung in dem Element aufgenommen wird, das eine halbkreisförmige konkave Form aufweist und bei dem im Wesentlichen keine ein Teil des Stifts steht auf der einen Seite der Ebene vor.

13. Werkzeug nach Anspruch 12, umfassend eine Vielzahl solcher Gelenke und wobei mindestens eines der Gelenke von den Enden des Körpers beabstandet ist.

14. Werkzeug zum Biegen von Werkstücken, umfassend magnetisierbare Polmittel zum Abstützen zumindest eines Teils

des Werkstücks;

elektromagnetische Spulenmittel zum Magnetisieren der Polmittel;

Arbeitsflächenmittel, schwenkbar in Bezug auf das Polmittel, um eine Biegekraft auf ein Werkstück auszuüben, das vollständig durch Magnetkraft auf dem Polmittel gehalten wird;und

ferromagnetische Haltemittel mit einem Bereich, gegen den ein Werkstück geformt werden kann, zum magnetischen Halten des Werkstücks auf den Polmitteln in direktem Gegensatz zu Biegekräften, die auf das Werkstück durch die Arbeitsflächenmittel ausgeübt werden.

15. Werkzeug nach Anspruch 14, wobei der Bereich eine Kante der Halteeinrichtung ist.

16.Werkzeug zum Biegen von Werkstücken umfassend

ein Polmittel mit einer ersten planaren Oberfläche, die teilweise durch Kanten definiert ist;

Arbeitsflächenmittel mit einer zweiten ebenen Fläche und schwenkbar von einer ersten Position in eine zweite Position um eine Achse, die zumindest im Wesentlichen mit der Kante zusammenfällt, wobei die zweite ebene Fläche zumindest im Wesentlichen in der gleichen Ebene wie die erste ebene Fläche liegt, wenn das Werkstück bearbeitet ist das Oberflächenmittel in der ersten Position ist, wobei im Wesentlichen kein Teil des Stangenmittels oder des Arbeitsoberflächenmittels vorsteht

auf einer Seite der Ebene, und eine Arbeitsflächeneinrichtung, die eine Biegekraft auf ein Werkstück auf der Stangeneinrichtung und der Arbeitsflächeneinrichtung ausübt, wenn die Arbeitsflächeneinrichtung von der ersten Position in die zweite Position bewegt wird;

ferromagnetische Haltemittel mit einer Kante oder Oberfläche, gegen die ein Werkstück geformt werden kann;und

eine Magnetisierungseinrichtung zum Magnetisieren der Poleinrichtung, um das Werkstück und die Halteeinrichtung vollständig durch Magnetkraft magnetisch an der Poleinrichtung zu halten, in direktem Gegensatz zu Biegekräften, die durch die Arbeitsflächeneinrichtung auf das Werkstück ausgeübt werden.

17. Werkzeug nach Anspruch 16fwobei kein Teil des Werkzeugs mit Ausnahme der Halteeinrichtung sich über der ersten ebenen Oberfläche befindet, wenn sich die Arbeitsflächeneinrichtung in der ersten Position befindet.

18. Werkzeug nach Anspruch 17, wobei mehrere der Werkzeuge Ende an Ende ausgerichtet werden können, um die Arbeitsfläche effektiv zu vervielfachen.


Postzeit: 11. Oktober 2022